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Förderverein

Der “Förderverein zur Förderung der Spirkelbacher Kirchenrenovierung e.V.”   1996  bis 2002

Im Jahre 1986 wurde anläßlich des zweihundertjährigen Bestehens der Spirkelbacher Kirche das erste Dorffest in Spirkelbach durchgeführt. Den Erlös des Festes stellten alle mitwirkenden Vereine für die Kirchenrenovierung zur Verfügung. Der Förderverein wurde gegründet um dieses Geld zu verwalten und durch weitere Veranstaltungen, Spenden und Beiträge zu mehren. Inzwischen wurde der Verein gelöscht. Er bleibt aber ein wichtiger Bestandteil von Spirkelbach.

Alljährlich durchgeführte Kirchenkonzerte, Grillfeste mit "Gottesdienst im Grünen", Basare, Trödelmärkte, Mitgliedsbeiträge, Privat- und Vereinsspenden erhöhten das Startkapital beträchtlich. Am 12. November 2000 erfolgte die Wiederindienstnahme der Spirkelbacher Kirche. Zu den Umbaukosten von rund. DM 765.000,-- konnte der Förderverein eine Summe von  DM 105.000,-- bereitstellen.

Daneben stiftete er den von dem Luger Bildhauer Franz Leschinger gefertigten
Taufstein.
 Dieser soll mit der Taube an seine Bestimmung erinnern. Das Hornbacher Wappen ziert die Rückseite. Es steht für die Sage, daß der heilige Pirminius am Pirmansborn an einem Weihnachtstag 3000 Heiden getauft haben soll. Es steht aber auch für die Zugehörigkeit des Ortes zum früheren St. Pirmansbezirk.
Letztendlich ist der Taufstein aber auch ein beredtes Zeugnis für den Mut und die Tatkraft der Bürgerschaft, die zur Erneuerung der Kirche einen beachtlichen Beitrag geleistet hat.

Ein Besuch des
Gotteshauses lohnt sich.
Die Gottesdienstordnung ist im "Hauenteiner Bote" abgedruckt.
 

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